Jahresbericht 2025

Die Kriket Stiftung blickt auch in ihrem dritten Bestehensjahr auf vielfältige Aktivitäten, lebendige Kooperationen und wertvolle Vermittlungsarbeit zurück. Unser Jahresbericht 2025 ist ab sofort online verfügbar und gibt Einblick in unsere Projekte, Partnerschaften und Entwicklungen des vergangenen Jahres.

Auch 2025 lag der Schwerpunkt unserer Stiftungsarbeit auf der Kunstvermittlung und der kulturellen Bildung in enger Zusammenarbeit mit dem Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.). Durch engagierte Vermittlungsprogramme, Führungen, Workshops und Outreach-Projekte konnten wir zahlreiche Schülerinnen, Schüler sowie Studierende an verschiedene künstlerische Arbeiten und Ausstellungen heranführen. Neben der Vertiefung bestehender Partnerschaften mit Berliner Schulen und Universitäten freuen wir uns besonders über das Entstehen neuer Kooperationen – unter anderem mit der Universität der Künste Berlin. Ein wichtiger Meilenstein im vergangenen Jahr war zudem die Entwicklung und der erfolgreiche Start unserer eigenen Stiftungs-Website.

Der Jahresbericht gibt umfassende Einblicke in unsere Initiativen, unser Netzwerk und unsere Überzeugung, dass Kunst und Barrierefreiheit durch persönliche Begegnung und kontinuierliche Zusammenarbeit gestärkt werden.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, den Bericht zu lesen – er steht ab sofort hier zum Download bereit.

zurück
zurück
zurück

Der Titel der Stiftung geht zurück auf das Gemälde „Kriket“ von Peter Doig, den ersten wichtigen Kauf der stiftungsgebenden Kunstsammlung von Reinhard Körner. Der Künstler schrieb dazu in einer E-Mail im Juli 2025:

„Kriket … Der Titel sollte an ein Geräusch erinnern, an das Zirpen von Grillen … Ich habe es so geschrieben (mit einem K statt einem C), um Verwechslungen mit der Sportart Cricket zu vermeiden ... außerdem gefiel mir die Schreibweise mit K.“

Peter Doigs Gemälde ”Kriket”ein Ausschnitt von Peter Doigs Gemälde ”Kriket”

Der Titel der Stiftung geht zurück auf das Gemälde „Kriket“ von Peter Doig, den ersten wichtigen Kauf der stiftungsgebenden Kunstsammlung von Reinhard Körner. Der Künstler schrieb dazu in einer E-Mail im Juli 2025:

„Kriket … Der Titel sollte an ein Geräusch erinnern, an das Zirpen von Grillen … Ich habe es so geschrieben (mit einem K statt einem C), um Verwechslungen mit der Sportart Cricket zu vermeiden ... außerdem gefiel mir die Schreibweise mit K.“

Kriket, Peter Doig, 1998, Öl auf Leinwand, 190 x 275 cm, Courtesy Contemporary Fine Arts, Photo: Jochen Littkemann